Umzugschaos in Bildern Teil 1

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Wie die Überschrift schon verrät, werde ich Euch ein paar Einblicke in unser aktuell, immer noch herrschendes Umzugschaos geben. Da nicht jeder jeden Artikel liest und ich auch selbst schon vergessen habe, was ich wo alles geschrieben hab, hier vielleicht ein paar

Hintergrundinfos:

Mein Freund und ich stammen beide aus demselben Tausendseelendorf. Auch unsere große Verwandtschaft hat sich dort und in den umliegenden Dörfern und kleinen Städten angesiedelt. Das erwähne ich, weil aus diesem Grund immer feststand, dass wir später auch dort leben werden. Seit vier Jahren wohnen wir, bedingt durch mein Studium, etwa zwei Autostunden entfernt in der Großstadt. Die Stadt ist zwar sehr schön und wir wohnen zentral und trotzdem grün. Aber Stadt ist leider nicht Dorf und so fühlen wir uns nicht sehr heimisch. Dort ist übrigens auch unser Sohn geboren. Als sich nun die bestmögliche Lebenssituation ergeben hat, wieder zurück zu ziehen, haben wir es an gepackt. Im April/ Mai stand dann der Entschluss fest, wir ziehen zum Ende des Jahres wieder ins Heimatdorf. Aber wohin? In eine Wohnung wollten wir nicht und so entstand die Idee eines Mehrgenerationenhauses.

Freitagslieblinge

Die Idee klang erstmal gut. Dass jedoch eine ganze Menge Bauarbeiten anstanden, war am Anfang noch nicht zu überblicken. Eingezogen sind wir in Wohnräume, die zusammen 44qm haben. Für uns zu dritt völlig ausreichend. Bad, Küche und das große Wohn-/ Esszimmer teilen wir uns mit der Schwiegermama.

Und dann kam die Arbeit…

Freitagslieblinge

Vor dem Einzug sollten die knarrenden alten Böden in den Räumen geräuschlos gemacht, ein feuchter Fleck an der Decke behoben und eine Heizung wieder richtig anmontiert werden. Die Böden waren anfangs als größte Baustelle geplant. Und mein Freund hatte damit auch ziemlich zu tun. Viele, viele Schrauben wurden in den Boden versenkt. Am Ende kann sich das Ergebnis hören lassen. (Obwohl mittlerweile einige Stellen wieder anfangen zu knarren.)

Wochenende

Die nächste Baustelle, der nasse Fleck, entpuppte sich als großer Arbeitseinsatz. So war der nasse Fleck ein Resultat von herunter gelaufenen Regenwasser, das durch eine durch geknabberte Folie (dank Mäusen) zu Stande kam. Das Problem selbst lag viel weiter oben und kam vom Dach. Um es kurz zu machen, das Dach musste teilweise neu gedeckt werden. Ein Wochenende und viele Helfer später, war dies auch erledigt.

Wochenende in Bildern

Danach ging der Innenausbau weiter, denn die nun offene Decke musste neu gedämmt, verkleidet und verputzt werden. Zwei Wochen vor dem Umzug wurde dann noch die Heizung wieder anmontiert.

Wochenende in Bildern

meine Freitagslieblinge

Da durch die Arbeit am Boden sowie so das Laminat raus musste, hatte ich zudem entschieden, dass gleich Neues verlegt werden könne. Also habe ich fleißig gesucht und bin auf ein Laminat in Dielenoptik gestoßen.

Umzugschaos

Nach dem Verlegen und Neutapezieren der Wände war es dann geschafft. Zumindest im neuen Heim…

umzug bilder

In der Stadtwohnung ging es parallel auch drunter und drüber. Unser Plan bestand darin, soviel wie möglich an Kartons und Möbeln vor dem Umzugswochenende ins Haus zu schaffen. Und so wurde schon Wochen vorher vieles abmontiert, ausgemistet und eingepackt. Zwei Wochen vor dem Umzug ging das Chaos los. Der Kleiderschrank war abtransportiert, das Schlafzimmer schallte und wir gingen in den Endspurt.

wochenende in bildern

Wie es dann mit dem Umzugswochenende und dem Einrichten im Haus weiter ging, könnt Ihr demnächst im zweiten Teil lesen. Einen kleinen Einblick gibt es schon im letzten Wochenende in Bildern.

Liebste Grüße,

Eure Friederike

Sonntagsglück

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